{"id":282,"date":"2017-03-11T22:12:53","date_gmt":"2017-03-11T21:12:53","guid":{"rendered":"http:\/\/landschaftsschutz.org\/?page_id=282"},"modified":"2017-03-11T22:12:53","modified_gmt":"2017-03-11T21:12:53","slug":"fuer-aldingen-braechte-der-nordostring-massive-nachteile","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/landschaftsschutz.org\/?page_id=282","title":{"rendered":"F\u00fcr Aldingen br\u00e4chte der Nordostring massive Nachteile"},"content":{"rendered":"<p>Der Nordostring w\u00fcrde nur etwa 600 Meter entfernt vom s\u00fcdlichen Ortsrand von Aldingen beim Baumarkt Hornbach den Neckar auf einer 500 Meter langen Br\u00fccke \u00fcberqueren. Nach dem Verkehrsgutachten zur Linienbestimmung sollen hier dann 70.000 Fahrzeuge je Tag \u00fcber den Neckar fahren.<\/p>\n<p>70.000 Fahrzeuge entsprechen der Verkehrsmenge einer stark befahrenen Autobahn. 70.000 schnell fahrende Kraftfahrzeuge erzeugen viele Abgase und viel L\u00e4rm. Da der Nordostring eine Fernverkehrsstra\u00dfe ist, wird darauf auch in der Nacht ein sp\u00fcrbarer Verkehr stattfinden.<\/p>\n<p>Diese Abgase und der L\u00e4rm werden weit nach Aldingen hinein wirken und wahrne<a href=\"http:\/\/landschaftsschutz.org\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Laerm-C1diff2015.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-285 alignright\" src=\"http:\/\/landschaftsschutz.org\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Laerm-C1diff2015-300x145.jpg\" alt=\"\" width=\"325\" height=\"157\" srcset=\"https:\/\/landschaftsschutz.org\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Laerm-C1diff2015-300x145.jpg 300w, https:\/\/landschaftsschutz.org\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Laerm-C1diff2015-768x372.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 325px) 100vw, 325px\" \/><\/a>hmbar sein.<\/p>\n<p>In der Linienbestimmung wurde die Verl\u00e4rmung durch den Nordostring untersucht. Das Ergebnis wurde u.a. in Form von L\u00e4rmdifferenzkarten ver\u00f6ffentlicht. In der Abbildung rechts (vergr\u00f6\u00dfern durch Anklicken) sehen Sie die L\u00e4rmdifferenzkarte f\u00fcr die Nacht. Am oberen Bildrand in der Mitte sieht man den s\u00fcdlichen Teil von Aldingen.<\/p>\n<p>Gr\u00fcn sind die Gebiete markiert, die eine Verbesserung (L\u00e4rmabnahme) erfahren, wenn der Nordostring gebaut wird. Gelb bis Dunkelrot die Fl\u00e4chen, bei denen es lauter w\u00fcrde nachts. Bereits ab Hellrot ist mit einer deutlich sp\u00fcrbaren L\u00e4rmzunahme zu rechnen. Dies tr\u00e4fe auf fast alle dargestellten Wohngebiete in Aldingen zu. Hier w\u00fcrde es also besonders nachts deutlich lauter sein als heute, wenn der Nordostring k\u00e4me.<\/p>\n<p>Auf der Karte sieht man weiterhin, dass ausser Aldingen auch gro\u00dfe Wohngebiete in Kornwestheim, Zuffenhausen, Zazenhausen, M\u00fchlhausen, Fellbach und selbst in Waiblingen durch den Nordostring Nachts mehr Verkehrsl\u00e4rm ausgesetzt w\u00e4ren als dies heute der Fall ist.<\/p>\n<p>Angesichts der starken Zusatzbelastung, die Aldingen demnach durch den Nordostring erfahren w\u00fcrde, erstaunt es, dass Remseck so vehement den Bau dieser Stra\u00dfe fordert. Im Interesse der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger von Aldingen kann dies nicht sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Nordostring w\u00fcrde nur etwa 600 Meter entfernt vom s\u00fcdlichen Ortsrand von Aldingen beim Baumarkt Hornbach den Neckar auf einer 500 Meter langen Br\u00fccke \u00fcberqueren. Nach dem Verkehrsgutachten zur Linienbestimmung sollen hier dann 70.000 Fahrzeuge je Tag \u00fcber den Neckar fahren. 70.000 Fahrzeuge entsprechen der Verkehrsmenge einer stark befahrenen Autobahn. 70.000 schnell fahrende Kraftfahrzeuge erzeugen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-282","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/landschaftsschutz.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/282","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/landschaftsschutz.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/landschaftsschutz.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/landschaftsschutz.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/landschaftsschutz.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=282"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/landschaftsschutz.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/282\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":287,"href":"https:\/\/landschaftsschutz.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/282\/revisions\/287"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/landschaftsschutz.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=282"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}